für Entscheider“

„Denk-Tankstelle

impulsgebend

interaktiv
innovativ

UNSERER ARBEIT

DIE ZUKUNFT

21.03.2018 – Münster: WestLotto

17.10.2017 – Wuppertal: Golfhotel Vesper
21.11.2017 – Düsseldorf: MARITIM Hotel Düsseldorf
Save the Date

Die Jahrestagung der mittelständischen Wirtschaft:

Das Programm für das WFD 2017:

Die Zukunft unserer Arbeit 

am Dienstag, 21. November 2017

Tagungsort: Maritim Hotel, Maritim-Platz 1, 40474 Düsseldorf

Welche Relevanzen hat das Generalthema „Die Zukunft unserer Arbeit“?

Relevanz 1: Arbeitszeit und Arbeitsort

Die Kinder pünktlich aus der Kita holen, ein Pflegeheim für die Eltern auswählen und abends noch die Sitzung des Sportvereins leiten – gerade in der Mitte des Lebens drückt der Alltag aufs Gaspedal. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist Flexibilität bei der Arbeitszeit ebenso wichtig wie für Arbeitgeber. Sie wünschen sich mehr Arbeitszeitsouveränität, um Arbeit und Privatleben in eine vernünftige Balance zu bringen und lebensphasenorientierter arbeiten zu können. Auch beim Arbeitsort erwarten sie mehr Wahlmöglichkeiten und weniger Präsenzzeit im Büro. Die Digitalisierung schafft neue Spielräume bei der Gestaltung der Arbeitszeit und der Wahl des Arbeitsorts. Gleichzeitig begrenzen betriebswirtschaftliche Erfordernisse und der Rhythmus der Kundenbeziehungen diesen Spielraum. Die neuen Freiheiten zu nutzen und gleichzeitig unternehmerische Ziele zu befördern erfordert neue Flexibilitätskompromisse, die auf betrieblicher und sozialpartnerschaftlicher Ebene ausgelotet werden müssen.  

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Relevanz 2: Führung und Zusammenarbeit

Es ist Montagmorgen, eine neue Arbeitswoche beginnt, doch niemand kommt ins Büro. So wird der Start in die Woche in den meisten Unternehmen nicht aussehen, aber dank flexibler Arbeitszeiten und mobiler Arbeitsmöglichkeiten werden sich innerbetriebliche Kommunikation sowie das Beziehungsgefüge der Belegschaft verändern. Gleichzeitig wird die Arbeit neu verteilt, sowohl zwischen einzelnen Abteilungen und Beschäftigten als auch zwischen Mensch und Maschine. Auch die Ansprüche der Beschäftigten wandeln sich – sie wünschen sich mehr Eigenverantwortung, Mitsprache und flachere Hierarchien. Führungskräfte müssen sich auf diese unterschiedlichen Herausforderungen einstellen und ein Unternehmensklima schaffen, das die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert und auf individuelle Lösungen setzt. 

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Relevanz 3: Wissen und Qualifizierung

Auch das beste IT-System ist wertlos, wenn man es nicht bedienen kann. Neue Technologien erfordern neue Fertigkeiten und die Arbeitswelt der Zukunft verlangt neue Kompetenzen. Digitale Anwendungen erleichtern die Arbeit nur, wenn die Beschäftigten geschult und mit der Technologie vertraut sind. Roboter können schwere Arbeiten übernehmen, aber jemand muss sie programmieren, steuern und warten. Unternehmen stehen heute vor der Frage, welche digitalen Kompetenzen morgen so unerlässlich sind wie das Lesen und Schreiben. Sie müssen den Qualifizierungsbedarf identifizieren und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit machen für die Arbeitswelt von morgen. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen ist es eine Herausforderung, die Weiterbildungswünsche der Beschäftigten, den Qualifikationsbedarf des Betriebs und die betriebswirtschaftlichen Anforderungen des Unternehmens im Interesse aller zu vereinbaren. 

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Relevanz 4: Arbeitsgestaltung und Gesundheit

Arbeit darf nicht krank machen. Moderne Technologien bieten neue Ansätze, dieses Ziel des Arbeitsschutzes zu verwirklichen. So übernehmen Roboter und technische Assistenzsysteme zunehmend schwere und gefahrengeneigte Tätigkeiten, auch eintönige und ermüdende Arbeiten können sie verrichten. Sie erleichtern die Arbeit und bieten Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen neue Möglichkeiten der Teilhabe. Gleichzeitig beschleunigen digitale Technologien die Arbeitsprozesse und ermöglichen eine permanente Erreichbarkeit. Arbeitsverdichtung, Entgrenzung und Überforderung können Beschäftigte belasten und zu psychischen Erkrankungen führen. Umso wichtiger ist es, Ansätze für die Arbeitsgestaltung und den Arbeitsschutz zu entwickeln, die einer Zunahme von arbeitsbedingten Erkrankungen präventiv entgegenwirken und die die Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen, ohne krank zu machen. 

Das Wirtschaftsforum Düsseldorf gibt Antworten!

Das Vorläufige Programm:

10:30 Uhr:
Begrüßung durch Veranstalter Prof. Dr. Gerhard Nowak und Partner

 


 

10:40 Uhr:
Impulsvortrag 1: IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen „Die Zukunft unserer Arbeit“

 


 

10:50 Uhr:
Impulsvortrag 2: Ines Imdahl „Ich arbeite also bin ich?!

 


 

11:00 Uhr:
Kaffeepause

 


 

11:30 Uhr:
erstes Meinungsforum

 

Für die IHK Düsseldorf Gregor Berghausen

 

Für den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB): DGB- Regionsgeschäftsführerin der DGB-Region Düsseldorf-Bergisch Land Sigrid Wolf

 

Diplompsychologin Ines Imdahl, Inhaber/CEO rheingold salon

 

Finanzexperte Mirko Twardy (Dr. Kakuschke & Partner AG)

 

Für den Bundesverband Die Jungen Unternehmer David Zülow

Meinungsforum 1:

  • Bedingungen in Unternehmen für die Zukunft unserer Arbeit
  • Zukunftsfähigkeit – Fähigkeit Zukunft zu denken
  • Wissensmanagement – Fähigkeit Wissen zu organisieren-intern und extern
  • Gesundheitsmanagement – Arbeitsschutz ernst nehmen
  • Vergütungssysteme/-management – materielle und ideelle Aspekte der Arbeit

12:30 Uhr:
Mittagessen


13:45 Uhr:
Workshops (parallel)

  1. Experimentierräume“ – Ein Beratungs- und Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministerium (Dr. Max Neufeind, Berlin)
  2. Nachfolge als Garant für Zukunft unserer Arbeit“ (Deutscher Mittelstandsbund, Marc Tenbieg/Dr. Joerg Andres)
  3. Digitalisierung – Motor für Zukunft unsere Arbeit“ (Nico Lüdemann/Inga Hansen, bluecue Consulting)

14:45 Uhr:
zweites Meinungsforum

 

 

Für den digitalen Wandel: Nico Lüdemann, CEO blue cue consulting

Mit der „Brille des Mittelstandes“: Marc Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB)

Der Politologe Elmar Niederhaus

Als Experte für Kooperationen mit Start-ups: Dr. Lorenz Gräf, Inhaber, Geschäftsführer STARTPLATZ

 

 

Meinungsforum 2:

  • Zukunft unserer Arbeit als Change-Prozess in Unternehmen
  • Collaboration Systems / Zusammenarbeit in/von Unternehmen
  • Flexibel Workplaces / Flexible Arbeitsplätze
  • Recruiting-Prozesse neu definieren, Kandidaten begleiten (digitale Mobilität)
  • Arbeitgebermarken „mobil“ konzipieren

15:45 Uhr:
Kaffeepause


16.15 Uhr:
drittes Meinungsforum

Als Insider für das Arbeitsverhalten der Generation Y: Dr. Florian Feltes (YMAZING)

Als Mentor für die Generation 50+: Helmut Muthers, Bundesinitiative 50 plus

Für die Agentur für Arbeit Düsseldorf: Roland Schüßler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit

Dr. Sandra Düsing, Director People and Organisation, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Für die Landeshauptstadt Düsseldorf: Beigeordneter Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Landeshauptstadt Düsseldorf

Meinungsforum 3:

  • Berufliche Qualifikation in Unternehmen für die Zukunft unserer Arbeit
  • Qualifizierung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Gesamtes Potenzial an Erfahrungen, Expertisen und Fähigkeiten heben
  • Personalentwicklung als ständiger Prozess
  • Innovative Weiter-/Qualifizierungsangebote

17:15 Uhr:
Zusammenfassung, Fazit


17.30 Uhr:
Get-together

Was ist ein „Meinungsforum“?

Das Generalthema des Wirtschaftsforums wird von der Kompetenz der Expertinnen und Experten geprägt. Es geht nicht darum, „Die Zukunft unserer Arbeit“ allumfassend darzustellen, sondern Kernpunkte zu definieren und zu analysieren – und somit das Generalthema zur Zukunftssicherung der Unternehmen zu nutzen. Maximal vier Personen aus Wirtschaft, Kultur, Sport, Religion und Politik stellen ihre Positionen zur Diskussion. Moderiert werden die Meinungsforen von TV-erfahrenen Journalisten.

Zu Beginn eines jeden Meinungsforum haben maximal zwei Experten die Chance, ihren Standpunkt in maximal 12 Minuten Impulsvorträgen darzustellen.

Die Referenten des WFD 2017

Wer sind die Referentinnen und Referenten?

Jeder kann sich beim Veranstalter bewerben. Es sind nicht nur Experten aus der Wirtschaft gefragt, sondern Entscheidungsträger und Meinungsführer aus Kultur, Politik, Sport, Religion und Wissenschaft. Das Wirtschaftsforum ist keine Bühne für speaker! Der- oder diejenige sollte aus der Wirtschaftsregion Rheinland kommen, damit im Nachgang des Wirtschaftsforum Düsseldorf eine Vertiefung der Kontakte möglich ist. Wir brauchen keine „klugen Köpfe“ aus New York, Rio oder Tokio. Das bestehende Wissen im Rheinland ist reich genug, die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft zu ermöglichen.

Bei früheren Wirtschaftsforen teilte ihr Wissen u.a.: BDI-Präsident Ulrich Grillo, IBM-Chef Erwin Staudt, DOSB-Präsident Alfons Hörmann, ADAC-Präsident Nordrhein Peter Meyer, IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen, HANDELSBLATT-Geschäftsführer Frank Dopheide, DocMorris-Gründer Ralf Däinghaus, Breuninger-Chef Willy Oergel, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz Matthias Kopp, bluecue consulting-Geschäftsführer Nico Lüdemann.

Dr. Sandra Düsing

Director People and Organisation, PricewaterhouseCoopers…

Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke

Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Landeshauptstadt Düsseldorf;…

Inga Hansen, M.Sc.

Inga Hansen ist seit vielen Jahren fokussiert auf das Themenfeld…

Mirko Twardy

Nach seinem Studium der Wirtschaftsgeographie stieg Mirko Twardy…

Dr. Joerg Andres

Dr. Joerg Andres ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht…

Sigrid Wolf

Sigrid Wolf, geboren 1962 in Sigmaringen, ist verheiratet und…

Ines Imdahl

Diplom-Psychologin, Gründerin und Inhaberin der Marktforschungsagentur…

Prof. Dr. Gerhard Nowak

Veranstalter des Wirtschaftsforum Düsseldorf

Dr. Max Neufeind

Referent Grundsatzabteilung des Bundesminsterium für Arbeit…

Roland Schüßler

Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit …

Marc Tenbieg

Marc S. Tenbieg ist geschäftsführender Vorstand des Deutschen…

Dr. Florian Feltes

"Die Gen Y führt hierarchieloser, expertise-bezogener, mit mehr…

David Zülow

David Zülow ist Nachfolger im Neusser Familienunternehmen Zülow…

Dr. Lorenz Gräf

Dr. Lorenz Gräf führte als Selfmade-Unternehmer die Internet-Firma…

Helmut Muthers

Initiative 50plus e.V. Helmut Muthers fokussiert sich seit…

Kerstin von der Linden

Tagesmoderation Die Tagesmoderation liegt in den Händen von…

Dr. Andreas Turnsek

Dr. Andreas Turnsek ist promovierter Germanist und Lehrbeauftragter…

Gregor Berghausen

Gregor Berghausen M.A., geb. 1968, verheiratet, drei Kinder,…

Nico Lüdemann

Nico Lüdemann ist Strategieberater, Autor und Referent für…

Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische…

Dr. Sandra Düsing

Director People and Organisation, PricewaterhouseCoopers…

Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke

Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Landeshauptstadt Düsseldorf;…

Inga Hansen, M.Sc.

Inga Hansen ist seit vielen Jahren fokussiert auf das Themenfeld…

Mirko Twardy

Nach seinem Studium der Wirtschaftsgeographie stieg Mirko Twardy…

Dr. Joerg Andres

Dr. Joerg Andres ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht…

Sigrid Wolf

Sigrid Wolf, geboren 1962 in Sigmaringen, ist verheiratet und…

Ines Imdahl

Diplom-Psychologin, Gründerin und Inhaberin der Marktforschungsagentur…

Prof. Dr. Gerhard Nowak

Veranstalter des Wirtschaftsforum Düsseldorf

Dr. Max Neufeind

Referent Grundsatzabteilung des Bundesminsterium für Arbeit…

Roland Schüßler

Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit …

Marc Tenbieg

Marc S. Tenbieg ist geschäftsführender Vorstand des Deutschen…

Dr. Florian Feltes

"Die Gen Y führt hierarchieloser, expertise-bezogener, mit mehr…

David Zülow

David Zülow ist Nachfolger im Neusser Familienunternehmen Zülow…

Dr. Lorenz Gräf

Dr. Lorenz Gräf führte als Selfmade-Unternehmer die Internet-Firma…

Helmut Muthers

Initiative 50plus e.V. Helmut Muthers fokussiert sich seit…

Kerstin von der Linden

Tagesmoderation Die Tagesmoderation liegt in den Händen von…

Dr. Andreas Turnsek

Dr. Andreas Turnsek ist promovierter Germanist und Lehrbeauftragter…

Gregor Berghausen

Gregor Berghausen M.A., geb. 1968, verheiratet, drei Kinder,…

Nico Lüdemann

Nico Lüdemann ist Strategieberater, Autor und Referent für…

Elmar Niederhaus

Elmar Niederhaus ist Politologe mit dem Fachgebiet Politische…

Workshops während des WFD 2017

 

Was passiert bei den „Workshops“?

Die Workshops gehen auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein. Das Generalthema wird stark fokussiert auf Praxis-Relevanz ausgerichtet. Die Teilnehmerzahl ist limitiert, so dass jeder Teilnehmer seine persönlichen Fragen an den Experten des Workshops richtet kann. Es wird ausschließlich an Business-Cases gearbeitet.

Workshop: „Digitalisierung – Motor der Zukunft unserer Arbeit“

Begriffe wie Digitalisierung oder auch digitale Transformation sind in aller Munde. Nicht zuletzt hat auch der Fokus auf dieses Thema im Rahmen der Landtagswahl und der neuen Landesregierung die Aufmerksamkeit in allen Teilen der Gesellschaft auf die Digitalisierung gelenkt. Technologische Möglichkeiten lassen sich leicht finden. Die Frage nach der Gestaltung unserer Arbeit ist in weiten Teilen jedoch nicht so einfach greifbar. Im Rahmen dieses Workshops erleben Sie aus Sicht der Experten die wesentlichen Kompetenzen, die heute und zukünftig für die digitale Transformation von Bedeutung sind.

Nico Lüdemann ist ausgewiesener Digitalisierungsexperte und greift auf langjährige Erfahrung zur strategischen Gestaltung zukunftsweisender Wertschöpfungsprozesse zurück.

Die Komponente der menschlichen Arbeit wird durch Inga Hansen gegeben, die ausgehend von ihrem akademischen Werdegang die Basis menschlichen Arbeitens in Unternehmen in aktuelle Situationen transferiert.

Die Teilnehmer lernen im Workshop, wie sich benötigte Kompetenzen verlagern und wo ein Umdenken erfolgen muss.  Anhand von griffigen Beispielen werden zukünftige Schlüsselkompetenzen erklärt und in aktuelle Entwicklungen eingebettet. Durch den aktiven Austausch sind die Workshopteilnehmer in der Lage, die gewonnen Erkenntnisse mit in ihren beruflichen Alltag zu tragen und zukünftige Personalentscheidung mit den neuen Erkenntnissen anzureichern. Die Inhalte werden den Teilnehmern zudem direkt in einem qualifizierten Handout zur Verfügung gestellt.

 

Workshop „Nachfolge als Garant für die Zukunft unserer Arbeit“

Rechtsnachfolge positiv gestalten

1.Ausgangssituation zur Rechtsnachfolg

a) Statistik zu Schenkung und Erbschaft

b) Schenkung und Erbschaft: Gleichwertige Formen der Rechtsnachfolge?

2.Fallstricke bei Schenkung und Erbschaft

a) Die Schenkung

– Die Schenkung als Steuertatbestand

– Verzicht als Schenkung?

– Gestaltungsbedarf bei Schenkungen

b) Die gewillkürte Erbfolge

– Testament und Erbvertrag

– Beispiele für Gestaltungsmöglichkeiten

– Typische Fehler beim Testieren

3. Fazit und Ausblick

1. Workshop „Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Düsseldorf –
Wie wappne ich mein Unternehmen vor den Folgen solcher staatlicher Eingriffe?“ (EcoLibro GmbH)

1. Was erwartet die Teilnehmer dieses Workshops?
Der Diesel ist seit Jahren der beliebteste Kraftstoff in betrieblichen Fuhrparks: geringe Kraftstoffkosten und geringer CO2-Ausstoß haben dazu geführt, dass in Unternehmen kaum noch Fahrzeuge mit anderen Antrieben zum Einsatz kommen. Wegen der hohen Schadstoffbelastungen drohen nun Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge, Düsseldorf könnte dabei die erste Stadt sein, in der es dazu kommt.

Michael Schramek, Geschäftsführender Gesellschafter der EcoLibro GmbH sowie Vorsitzender vom „Netzwerk intelligente Mobilität e.V.“ zeigt Wege aus der zunehmend gefährlichen Abhängigkeit vom Diesel auf. Auf Basis der langjährigen Beratungserfahrung sowie der umfassenden Marktkenntnis durch das ehrenamtliche Engagement in Deutschlands größtem interdisziplinären Mobilitätsnetzwerk verfügt er über ein breites und tiefes Knowhow im betrieblichen Mobilitätsmanagement. Gemeinsam mit dem 15-köpfigen Team der EcoLibro begleitet er Betriebe aller Größen und Branchen bei der Entwicklung und Umsetzung zukunftsfähiger Mobilitätsstrategien.

2. Was lernen die Teilnehmer dieses Workshops?
Die Teilnehmer erkennen die Ausmaße ihrer Abhängigkeit vom Diesel und lernen Möglichkeiten zur Reduzierung der Abhängigkeit kennen. Die Stichworte Elektromobilität, multi- und intermodale Mobilität sowie Mobilitätsbudget gehören zu den Lösungsszenarien.

3. Wie ist der Workshop konzipiert?
Nach einem kurzen Impulsvortrag erfassen die Teilnehmer das Ausmaß und die Relevanz ihrer Abhängigkeit vom Diesel. Nach einem zweiten Impulsvortrag erarbeiten die Teilnehmer in Kleingruppen erste Ansätze für eine Strategie zur Reduzierung der Abhängigkeit. Am Ende zeigt der Referent eine strukturierte Vorgehensweise zur Identifizierung der Möglichkeiten auf, mit denen die Handlungsfähigkeit im Falle von Diesel-Fahrverboten erhalten bleibt.

2. Workshop „So bewegen sich mit Bewegtbildern bestehende und neue Kunden“ (deutschewerbewelt GmbH)

1. Was erwartet die Teilnehmer dieses Workshops?
In diesem Workshop wird den Teilnehmern vermittelt, wie Sie als Auftraggeber Ihre Ideen professionell und effektiv an Ihre Auftragnehmer übermitteln, die Umsetzung begleiten und zum Erfolg des Ergebnisses beitragen.

Die Erfahrungen aus der Entwicklung von Anwendungen und Inhalten in Abstimmung mit (End-)kunden hat in den letzten Jahren immer mehr gezeigt, dass viele Unternehmen die Prozesse bei Kreativprojekten nicht kennen, blockieren und eine effiziente Umsetzung des Projektes nicht zulassen.

Der Workshop soll den Teilnehmern dazu dienen Ihre Anforderungen exakt formulieren zu können und die beauftragten Dienstleister so gut wie möglich auf das Projekt vorzubereiten.

2. Was lernen die Teilnehmer dieses Workshops?
Eine Idee für eine App oder interaktive Touchsysteme wie Infoterminals ist schnell geboren. Aber was nun?
Welcher Schritt zuerst? Woran ist zu denken?

Mit dem deutschewerbewelt Workshop erfahren die Teilnehmern den gesamten Ablauf eines Projektes im Bereich der Content-/Anwendungsentwicklung darzulegen und Ansätze aufzuzeigen, wie die einzelnen nötigen Schritte geplant, optimiert und professionalisiert werden können.

3. Wie ist der Workshop konzipiert?
Anhand eines Cases werden die Teilnehmer in Brainstorming Gruppen aktiv und in die Prozesse involviert. Es werden die Ideenfindung, die Formulierung von Anforderungen, die Betreuung und Durchführung des Projektes behandelt und grob angeschnitten für ein umfassendes Verständnis. Der Referent erarbeitet dabei gemeinsam mit den Teilnehmern die Lösungsansatz.

3. Workshop „Machen Sie Ihr Unternehmen zur einzigen Option“ (ITO Travel Check GmbH)

Mitarbeiter finden, binden und begeistern
Ein Spitzenprodukt zieht Kunden an und Spitzenmitarbeiter binden die Kunden. Exzellente Mitarbeiter sind wichtiger als die beste Strategie. Wer 9 von 10 Stellen richtig besetzt und es schafft, diese Mitarbeiter zu binden, wird Marktführer. In der heutigen Zeit geht es um weit mehr als nur Mitarbeiterbindung, heute geht es um Mitarbeiterbeziehung und darum Mitarbeiter durch Wertschätzung zu begeistern.

Die Mission Mitarbeiter hat gerade erst begonnen und jetzt sind die Unternehmen gefragt. Unternehmen, die mitdenken und ihren Mitarbeitern Lebensmodelle anbieten, die Freiheit, Selbstbestimmung und Flexibilität nicht nur versprechen, sondern jedem einzelnen Mitarbeiter auch zusichern.

Referent und Konzept
Peter Heinrichs ist COO von ITO Travelcheck und langjähriger Berater und Trainer für Strategie- und Personalentwicklung. Aus der operativen Arbeit der letzten 20 Jahren ist ein Full-Service Touristikkonzept entstanden, das Mitarbeiter verblüfft und den Unternehmen gleichzeitig einen wirtschaftlichen Mehrwert bietet.

ITO Travelcheck ist der Dienstleister für 1200 Unternehmen, darunter mehr als 400 bekannte Marken. Seit 1998 entwickelt das Unternehmen für seine Kooperationspartner Tools zur Umsatzsteigerung, Employer Branding und Mitarbeiterbindung. Und das alles mit dem Lieblingsthema der Deutschen „Der Traum vom Reisen“

Aus dem Inhalt
Sie lernen, wie Sie die besten Mitarbeiter motivieren und im Unternehmen halten.
Sie lernen, wie Sie neue Jobargumente schaffen mit denen sie im Bewerbungsgespräch punkten.
Sie wissen, wie Sie Mehrwerte bieten können und gleichzeitig Lohnnebenkosten sparen.
Sie können ein Arbeitsumfeld gestalten, in dem Teammitglieder ihr Potenzial entfalten, ihre Karriereziele erreichen und „Spaß“ haben.

Methoden
Impulsreferate und Best-Practice Beispiele tragen dazu bei, das Erlernte zu festigen und in die Praxis zu übertragen. Ergänzt wird dies mit Fallbeispielen und einem Kreuzworträtsel.

Das Besondere
Sie lernen das Geben-Konzept kennen, dass sich in positiver Hinsicht auf Ihr Bilanzergebnis auswirkt. Denn zufriedene Mitarbeiter sind engagiert am Arbeitsplatz und nicht im Krankenbett.

© Copyright - Sportline GmbH