Das Programm für das WFD 2019:

„Alle Macht dem Kunden“ – Customer Centricity

am Dienstag, 19. November 2019

Tagungsort: Wirtschaftsclub Düsseldorf, Blumenstraße 14, 40212 Düsseldorf

Kunde, mein Kunde: Wer bist Du und was willst Du?

Düsseldorf. Das 19. Wirtschaftsforum Düsseldorf 2019 stellte den Kunden in den Meinungs-Mittelpunkt. Der Kunde ist der Einzige, der Geld in das Unternehmen bringt. Oder muss man den Begriff und die Bedeutung des Wortes „Kunden“ größer denken? Wie wäre es beispielsweise, wenn sich auch die einzelnen Abteilungen eines Unternehmens gegenseitig „Kunden freundlich“ behandeln?

Die Perspektiven-Vielfalt des Wirtschaftsforum Düsseldorf drückte sich dadurch aus, dass man die Kundenzentrierung (Customer Centricity) umfänglich in den Blick nimmt. Die Firma LIDL scheint auf den ersten Blick ein Unternehmen zu sein, das seine Kunden nicht kennt und dennoch sehr erfolgreich in seinem Wirtschaftssegment unterwegs ist. Stephan Zwierzynski zeigte wie das Erfolgskonzept aussieht, mit den LIDL-Kunden so umzugehen, dass der Slogan stimmt „Lidl lohnt sich“: „In den Metropolen wandelt sich das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung seit einigen Jahren: Das Auto verliert an Bedeutung, dafür werden öffentliche Verkehrsmittel und das Rad immer wichtiger. Das spiegelt sich auch im Einkaufsverhalten der Kunden wider. Sie kaufen häufiger, aber dafür in kleineren Mengen ein und legen besonders großen Wert auf die zuverlässige Versorgung in der Nähe ihres Wohnortes oder ihres Arbeitsplatzes. Daher haben wir mit unseren flexiblen Filialkonzepten Lösungen entwickelt, mit denen wir Filialen an unterschiedlichen Standorten in Kundennähe eröffnen können, zum Beispiel in hochfrequentierten Citylagen oder Gebieten mit dichter Wohnbebauung.“

Sozusagen genau auf der anderen Seite der Bekanntheit eines Kundens steht die Privatbank Julius Bär. Hier nennt man die Kunden ja auch Privatkunden. Hanspeter Sauter verdeutlichte wie man derartige Privatkunden gewinnt und sie betreut beziehungsweise begleitet im Sinne der Customer Journey: „Unsere Arbeitszeit richtet sich nach dem Kunden. Ebenso ist es mit dem Ort, wo wir uns begegnen. Wenn der Kunden zu Hause besucht werden will, machen wir das. Wenn es am Sonntagmorgen anrufen werden möchte, machen wir das. Wir interessieren uns für dieselben Hobbies wie er und gehen zu denselben Events, zu denen auch er geht.“

Christian Koke (Vorstand Marketing bei Fortuna Düsseldorf) stellte heraus, dass es zwischen Kunden und Fans deutliche Unterschiede gibt. „Unsere Fans sind emotional an dem Verein interessiert. Deshalb müssen wir noch feinfühliger erkennen, was der Fan möchte. Wir müssen ihm zuhören und auf seine Wünsche aktiv eingehen.“

Für Marc S. Tenbieg (geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes, DMB) ist das „Zuhören“ eine Schlüsselqualifikation der Kundenbeziehung seines Verbandes. „Es muss nicht immer alles komplex sein, wenn man ganz pragmatisch nah am Kunden sein möchte. Und die Digitalisierung ist Mittel zum Zweck und kein Allheilmittel.“

 

Ein Hotel ist nicht gleich ein Hotel. Das weiß Nicola Stratmann, Geschäftsführerin des Tulip Inn Arena Düsseldorf an der Merkur Spiel-Arena. Sie versteht sich genauso wie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als „Gastgeber“. Demnach wird das Mannschaftshotel von Fortuna Düsseldorf genauso als Wohnzimmer des Bundesligisten verstanden, wie von Messebesuchern oder Touristen. Nicola Stratmann sagt: „Kundenorientierung ist immer auch die Begegnung von Mensch zu Menschen. Im Marketing geht es oft darum, die Bedürfnisse der eigenen Kunden zu analysieren und zu identifizieren. Über diese fachliche Orientierung hinaus braucht es aber eine emotionale und soziale Kompetenz, um den Kundenkontakt/Gastkontakt gelingen zu lassen. Vereinfacht gesprochen begegnen sich dort nicht nur Kunde/Gast und Unternehmen, sondern zwei oder auch mehr Menschen. Wir brauchen daher Mitarbeiter, die in der Lage sind auf Kundenwünsche/Gästewünsche flexibel, respektvoll, mit Einfühlungsvermögen und Kreativität zu reagieren. Unser Job in der Führungsebene ist es, diese Menschen zu finden und/oder zu formen. Es gibt dafür auch ein altes Wort, das vielleicht wieder in Mode kommen sollte: Herzensbildung.“

Flora Luginsland (Silverlining Consulting), die an dem Tag auch einen Praxisworkshop („Design Thinking im Praxistest“) gab, muss die Faustformel „Der Kunde ist König neu interpretiert werden. Die Richtigkeit dieses Satzes bleibt auch in Zeiten der Digitalisierung richtig. Customer centricity meint für jedes Unternehmen etwas Eigenes, Individuelles. Für alle gilt: Multi-Channel-Präsenz und datenbasierte Customer Insights sind das Fundament von Kundenzentrierung. Multi-device Vernetzung sowie Zugang zu und Interpretation von Daten spielen dabei die zentrale Rolle. Kundenzentrierung heißt weg von “kauf, was wir anbieten” hin zu “ich liefere Dir ein Produkt, bevor Du weißt, dass Du es brauchst”.

Karsten Hübner ist verantwortlich bei Buchbinder Rent-a-Car für den Bereich Vertrieb und verdeutlichte wie man temporäre Kunden zu Stammkunden macht und wie wichtig, „ständige Schulungen der Mitarbeiter“ sind. Für Nicole Riggers spielt das Thema Kunde gerade in der Frage des Verhältnisses von Arbeitnehmern und Arbeitgebern eine große Rolle. Sie ist Mitglied im Aufsichtsrat der IKB Deutsche Industriebank AG und Vorsitzende des Betriebsrates. „Wir sollten immer, immer den Mitarbeiter als Menschen betrachten. Wenn der Mitarbeiter wertgeschätzt wird und sich angenommen fühlt, wirkt sich das direkt positiv auf die Kundenbeziehungen aus. Inga Knoche (bluecue consulting) zeigte auf, warum die Digitalität und Kundenbetreuung zwei Seiten derselben Medaille sind. Sie hielt den Praxisworkshop „Mensch Kunde! Customer Centricity in der digitalen Transformation“. Dort und in einem Meinungsforum erklärte Inga Knoche beantwortete sie die zentrale Frage: „Wie stellen Unternehmen sich und ihre Mitarbeiter gut auf, um den Menschen in der heutigen Zeit nicht zu verlieren – sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite?“

Die Perspektive der B-to-B-Beziehung nahm Sylvia Theis (Geschäftsführerin von Medtronic Deutschland) ein. Als Marktführer in der Herstellung und dem Vertrieb von lebensverlängernden bzw. -verändernden medizinischen Produkten schauen Kliniken und Arztpraxen ganz besonders auf ausgezeichnete Beziehungen. Hier benötigt ihr Unternehmen sowohl fachlich als auch mit Sozialkompetenz erstklassig ausgebildete Fachkräfte.

Bei der „Denktankstelle für Entscheider“ eröffnete der renommierte Unternehmer Edgar K. Geffroy die „Informationsdusche“ mit seiner Keynote „Das Einzige was stört ist der Kunde!“ Spontane Rückmeldung aus dem Publikum: „Most input per minute!“

 

WirtschaftsForum Düsseldorf

Das Wirtschafts-Forum Düsseldorf (WFD) ist ein neuartiges Informations-Format für Düsseldorf und das Rheinland. Das Besondere daran: Statt Fachvorträgen mit nur einem Standpunkt erwarten die Teilnehmer pointierte Impuls-Referate und inspirierende Fach-Talkrunden. Hier werden die neuesten Business-Trends kontrovers und differenziert diskutiert.

Der Vorteil für die Teilnehmer: Sie erhalten in minimaler Zeit den maximalen Überblick über praxiserprobte Business-Konzepte aus der Region – und zwar branchenübergreifend und klientelunabhängig aus erster Hand. – Das WFD bringt kleine, mittlere und große Unternehmen zusammen, um beim Business Talk of Town Wissen für die Zukunft auszutauschen.

Bilder vom Wirtschafts Forum Düsseldorf 2019

Die Denktankstelle der mittelständischen Wirtschaft:

Welche Relevanz hat das Generalthema „Alle Macht dem Kunden – Customer Centricity“

Nur der Kunde bringt Geld ins Unternehmen. Die Frage ist aber, woher bekommt man Kunden? Und wer sind die „besten“ Kunden? Wie muss man sich als gesamtes Unternehmen auf „Kunden“ einstellen, damit es eine bestenfalls lebenslange Beziehung darstellt.

Erreichen Sie Ihren Kunden dort, wo er abgeholt werden möchte – mit den Angeboten und Lösungen, die es ihm leicht machen, Kunde zu werden und zu bleiben. Der Kunde ist das Zentrum aller Unternehmensaktivitäten!

  • Buyer Persona – Die Zielgruppe wirklich durchdringen
  • Vom Kunden zum Fan – So werden Sie die Nummer 1 im Kopf des Kunden
  • Die richtige Umgang mit Kundenbewertungen
  • Reziprozität – Die neue Bedeutung von Content im digitalen Vertrieb

Das deutsche Wort „Kundenorientierung“ greift im Marketing-Verständnis zu kurz. Der englische Begriff „Customer Centricity“ geht deutlich weiter: Hier geht es um die so genannten „Customer Journey“ und das Verständnis darum, dass auch innerbetrieblich Abteilungen untereinander im Kunden-Verhältnis stehen.

Die kundenorientierte Unternehmensführung umfasst somit sämtliche Aktivitäten, die zur Zufriedenstellung der Kunden und Bindung an das Unternehmen beitragen. Dabei müssen die Mitarbeiter im Umgang mit den Kunden geschult und die Unternehmensprozesse kundenfreundlich gestaltet werden. Das Unternehmen muss vielmehr die Strategie an der Kundenorientierung ausrichten, um diese im ganzen Unternehmen zu überführen und  auch im täglichen Geschäft   umzusetzen.

Das Vorläufige Programm:

10:30 Uhr:
Begrüßung durch Tages-Moderatorin Eva Thiel, Veranstalter Prof. Dr. Gerhard Nowak und Partner


10:40 Uhr: Edgar K. Geffroy: „Das Einzige, was stört, ist der Kunde!“


11:00 Uhr:
Kaffeepause


11:30 Uhr:
erstes Meinungsforum moderiert von Dr. Andreas Turnsek (WDR)

Nicole Riggers (Vorstand „Zukunft durch Industrie“)

Marc S. Tenbieg (Deutscher Mittelstands-Bund, DMB)

Edgar K. Geffroy

Flora Luginsland (Silverlining Consulting):

„Customer centricity meint für jedes Unternehmen etwas eigenes, individuelles. Für alle gilt: Multi-Channel-Präsenz und datenbasierte Customer Insights sind das Fundament von Kundenzentrierung. Multi-device Vernetzung sowie Zugang zu und Interpretation von Daten spielen dabei die zentrale Rolle. Kundenzentrierung heißt weg von “kauf, was wir anbieten” hin zu “ich liefere Dir ein Produkt, bevor Du weißt, dass Du es brauchst”. 

  • Bedingungen in Unternehmen für die Zukunft unserer Arbeit
  • Zukunftsfähigkeit – Fähigkeit Zukunft zu denken
  • Wissensmanagement – Fähigkeit Wissen zu organisieren-intern und extern
  • Gesundheitsmanagement – Arbeitsschutz ernst nehmen
  • Vergütungssysteme/-management – materielle und ideelle Aspekte der Arbeit

12:30 Uhr:
Mittagessen


13:45 Uhr:
Workshops (parallel)

 


  • Zukunft unserer Arbeit als Change-Prozess in Unternehmen
  • Collaboration Systems / Zusammenarbeit in/von Unternehmen
  • Flexibel Workplaces / Flexible Arbeitsplätze
  • Recruiting-Prozesse neu definieren, Kandidaten begleiten (digitale Mobilität)
  • Arbeitgebermarken „mobil“ konzipieren

14:45 Uhr:

Impulsvortrag: Eva Thiel: Gewusst wie: Veränderung leicht gemacht.

anschließend zweites Meinungsforum moderiert von Jeannine Halene (Die Deutsche Wirtschaft)

Stephan Zwierzynski (LIDL)

Dr. Imme Baumüller (Handelsblatt Media Group)

Hanspeter Sauter (Bank Julius Bär Deutschland AG)

Christian Koke (Fortuna Düsseldorf)

15:45 Uhr:
Kaffeepause


16.15 Uhr:
drittes Meinungsforum moderiert von Prof. Dr. Gerhard Nowak

Oliver Timm (Buchbinder Rent-a-Car)

Nicola Stratmann (Tulip Inn Düsseldorf Arena)

Inga Knoche (bluecue consulting)

Sylvia Theis (Medtronic Deutschland)

  • Berufliche Qualifikation in Unternehmen für die Zukunft unserer Arbeit
  • Qualifizierung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Gesamtes Potenzial an Erfahrungen, Expertisen und Fähigkeiten heben
  • Personalentwicklung als ständiger Prozess
  • Innovative Weiter-/Qualifizierungsangebote

17:15 Uhr:
Zusammenfassung, Fazit


17.30 Uhr:
Get-together

 

 

*:angefragt

Was ist ein „Meinungsforum“?

Das Generalthema des Wirtschaftsforums wird von der Kompetenz der Expertinnen und Experten geprägt. Es geht nicht darum, „Die Zukunft unserer Arbeit“ allumfassend darzustellen, sondern Kernpunkte zu definieren und zu analysieren – und somit das Generalthema zur Zukunftssicherung der Unternehmen zu nutzen. Maximal vier Personen aus Wirtschaft, Kultur, Sport, Religion und Politik stellen ihre Positionen zur Diskussion. Moderiert werden die Meinungsforen von TV-erfahrenen Journalisten.

Zu Beginn eines jeden Meinungsforum haben maximal zwei Experten die Chance, ihren Standpunkt in maximal 12 Minuten Impulsvorträgen darzustellen.

Die Referenten des Wirtschaftsforum Düssseldorf

Wer sind die Referentinnen und Referenten?

Jeder kann sich beim Veranstalter bewerben. Es sind nicht nur Experten aus der Wirtschaft gefragt, sondern Entscheidungsträger und Meinungsführer aus Kultur, Politik, Sport, Religion und Wissenschaft. Das Wirtschaftsforum ist keine Bühne für speaker! Der- oder diejenige sollte aus der Wirtschaftsregion Rheinland kommen, damit im Nachgang des Wirtschaftsforum Düsseldorf eine Vertiefung der Kontakte möglich ist. Wir brauchen keine „klugen Köpfe“ aus New York, Rio oder Tokio. Das bestehende Wissen im Rheinland ist reich genug, die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft zu ermöglichen.

Bei früheren Wirtschaftsforen teilte ihr Wissen u.a.: BDI-Präsident Ulrich Grillo, IBM-Chef Erwin Staudt, DOSB-Präsident Alfons Hörmann, ADAC-Präsident Nordrhein Peter Meyer, IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen, HANDELSBLATT-Geschäftsführer Frank Dopheide, DocMorris-Gründer Ralf Däinghaus, Breuninger-Chef Willy Oergel, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz Matthias Kopp, bluecue consulting-Geschäftsführer Nico Lüdemann.

Sylvia Theis

Sylvia Theis ist seit Dezember 2016 Geschäftsführerin von Medtronic…

Jeannine Halene

Jeannine Halene ist Dipolm-Kauffrau und E-Bunisess Spezialistin.…

Christian Koke

Marketing-Vorstand bei Fortuna Düsseldorf

Nicole Riggers

Nicole Riggers ist seit 2011 Mitglied im Aufsichtsrat (Präsidium…

Stephan Zwierzynski

Stephan Zwierzynski ist bei Lidl verantwortlich für die Weiterentwicklung…

Hanspeter Sauter

Die Schweiz trifft aufs Rheinland – das ist bei Hanspeter Sauter…

Nicola Stratmann

Nicola Stratmann ist selbstständig mit einer der emotionalsten…

Dr. Imme Baumüller

Imme Baumüller ist Director Audience & Market Intelligence…

Flora Luginsland

Flora Luginsland ist Rheinländerin. Das Leben und Arbeiten auf…

Edgar K. Geffroy

Mit 35 Jahren Erfahrung als Strategieberater, Top-Keynote Speaker…

Oliver Timm

Oliver Timm ist Projektmanager bei Buchbinder Rent-a-Car

Eva Thiel

Eva Thiel spielt seit 1995 aktiv auf diversen Bühnen Improvisationstheater…

Michael Oelmann

Inhaber/CEO/Chefredaktion "Die Deutsche Wirtschaft"

Dr. Inga Knoche, M.Sc.

ist leidenschaftliche Netzwerkerin und kreative Visionärin mit…

Prof. Dr. Gerhard Nowak

Veranstalter des Wirtschaftsforum Düsseldorf

Marc Tenbieg

Wirtschaftliche und politische Sachverhalte zu hinterfragen,…

Dr. Andreas Turnsek

Dr. Andreas Turnsek ist promovierter Germanist und Lehrbeauftragter…

Nico Lüdemann

ist Strategieberater, Beirat, Autor und Referent für digitalen…

Andreas Becker

Andreas Becker ist als Co-Founder des Energieversorgers Lightcore…

Frank Dehne

Frank Dehne ist Regional Vice President for Startups & SME…

Klaus Fischbach

Klaus Fischbach ist Leiter des Referat´ Personalentwicklung…

Walter Kohl

Walter Kohl ist der Sohn des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers…

Eva Thiel

Eva Thiel spielt seit 1995 aktiv auf diversen Bühnen Improvisationstheater…

Prof. Dr. Astrid Nelke

Prof. Dr. Astrid Nelke ist seit 2011 Pressesprecherin des Deutschen…

Alexandra Rath

Nach einigen Stationen in Führungspositionen bei Konzernen und…

Michael Oelmann

Inhaber/CEO/Chefredaktion "Die Deutsche Wirtschaft"

Hubert Hundt

Hubert Hundt hat als Reporter, Werbetexter, Creative Director…

Sevgi Ates

Sevgi Ates - Erfolgsberaterin, Executive Coach, CEO & Founder…

Carsten Sieg

RELOPARTNER wurde 2006 von dem Kaufmann Carsten R. Sieg in Bonn…

Frank Michael Rempel

Frank Michael Rempel ist Experte für konzeptionelle Inneneinrichtung…

Dr. Inga Knoche, M.Sc.

ist leidenschaftliche Netzwerkerin und kreative Visionärin mit…

Ines Imdahl

Diplom-Psychologin, Gründerin und Inhaberin der Marktforschungsagentur…

Prof. Dr. Gerhard Nowak

Veranstalter des Wirtschaftsforum Düsseldorf

Helmut Muthers

Initiative 50plus e.V. Helmut Muthers fokussiert sich seit…

Dr. Andreas Turnsek

Dr. Andreas Turnsek ist promovierter Germanist und Lehrbeauftragter…

Nico Lüdemann

ist Strategieberater, Beirat, Autor und Referent für digitalen…

Workshops während des Wirtschaftsforum Düssseldorf

Was passiert bei den „Workshops“?

Die Workshops gehen auf individuelle Fragen der Teilnehmer ein. Das Generalthema wird stark fokussiert auf Praxis-Relevanz ausgerichtet. Die Teilnehmerzahl ist limitiert, so dass jeder Teilnehmer seine persönlichen Fragen an den Experten des Workshops richtet kann. Es wird ausschließlich an Business-Cases gearbeitet.

 

Workshop 1:

Innovation und Produktentwicklung leicht gemacht

– Design Thinking im Praxistest

von und mit Flora Luginsland

Wie entstehen die nächsten Innovationen und Marktopportunitäten? Wie entwickle ich effizient und maßgeschneidert Produkte, Dienstleistungen oder Lösungen, die mein Kunde wirklich braucht und kauft?

Design Thinking ist eine weltweit verbreitete Geisteshaltung und ein bewährter Ansatz zur Entwicklung neuer Ideen, Produkte und Lösungen. Dank Hasso Plattner kam Design Thinking aus den USA nach Deutschland. Sein Hasso-Plattner-Institut in Potsdam treibt die Denkschule in Deutschland seit 1998 voran.

Die agile, lösungsorientierte und humanistische Herangehensweise stellt Anwender oder Nutzer in den Mittelpunkt. Ziel ist es, für den Kunden nützliche, bedarfsorientierte Lösungen zu identifizieren und entwickeln.

 

Teilnehmer des Workshops durchlaufen gemeinsam die systematischen, dennoch kreativen Schritte zur Identifizierung von Kundenwünschen und -bedürfnissen.
Anhang eines praktischen Beispiels erleben wir in 60 Minuten, wie schnell Produkte und Lösungen kundenzentriert entwickelt werden können.

 

Der Workshop eignet sich für all diejenigen, die

  • Innovation und Produktentwicklung vorantreiben
  • sich vom Wettbewerb abgrenzen sowie
  • andersartige Methoden kennen- und anwenden lernen möchten

 

Das Workshopformat ist interaktiv angelegt. Teilnehmer durchlaufen aktiv den Desing Thinking Prozess.

 

Flora Luginsland ist Design Thinking Coach. Sie berät und begleitet Unternehmen im Design Thinking Prozess. Während ihrer Zeit als Unternehmensberaterin bei Bayer Business Consulting hat sie die Methodik in vielzähligen Projekten sowie international angewandt und durchlaufen. So entstand z.B. eine digitale Lösung für ältere Patienten in Japan, die eine zuverlässige, termingenaue Tabletteneinnahme sicherstellt.

 

 

Workshop 2

Mensch Kunde! Customer Centricity in der digitalen Transformation

von und mit Inga Knoche

Unsere Welt ist aktuell durch einen stetigen und schnellen Wandel geprägt. Informationen, Reize, und (Kauf-)Impulse prasseln permanent auf den Menschen ein. Neue Technologien und Möglichkeiten begeistern im Privaten und verunsichern im beruflichen Kontext. Worauf wird es zukünftig ankommen, wenn immer mehr Automatisierung und künstliche Intelligenzen in die Unternehmensprozesse Einzug halten? Wie stellen Unternehmen sich und ihre Mitarbeiter gut auf, um den Menschen in der heutigen Zeit nicht zu verlieren – sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite.

Erfahren Sie im Rahmen des Workshops mit interaktiven Elementen:

  • Wie der Einklang von Mensch und Technologie gelingt
  • Wie Sie Ihre Mitarbeiter fit für neue Anforderungen machen
  • Wie Sie Kunden im digitalen Zeitalter gewinnen und an das Unternehmen binden
  • Warum Sie jetzt beginnen müssen zu handeln

Inga Knoche ist leidenschaftliche Netzwerkerin und kreative Visionärin mit Hirn und Herz.  Seit vielen Jahren ist sie fokussiert auf das Themenfeld „Organizational Behavior“ und insbesondere das Verständnis menschlicher Interaktion innerhalb der Wertschöpfung eines Unternehmens. Mit dem Themenfeld „Der Mensch in der digitalen Transformation“ ist sie als Autorin und Sprecherin auf zahlreichen Veranstaltungen auf oder vor der Bühne gern gesehene Expertin. Speziell in den Bereichen Kommunikations- und Digitalberatung hat sie ihre Berufung gefunden und trägt als Business Development Managerin bei der bluecue consulting GmbH & Co. KG in Bielefeld, zusammen mit Kunden und Geschäftspartnern moderne Kommunikations- und Informationslösungen in den Markt.

Workshop 3

Die Clienting® Strategie

Werden Sie Erster im Kopf Ihres Kunden

Kunden mit innovativen Strategien in der digitalen Welt wieder verblüffen

von und mit Edgar K. Geffroy

Die digitale Welt verändert unsere Geschäftsmodelle. Unternehmen sind gefordert das Grundbedürfnis Kunde neu zu entdecken mit dem Ziel Erster im Kopf Ihres Kunden zu werden. Das schaffen Sie nur, wenn Sie konsequent mit den Augen des Kunden die „Kittelbrennfaktoren“ erkennen und Ihre gesamte Zukunftsstrategie darauf aufbauen. Das Business wird immer digitaler, vernetzter und emotionaler. Was macht den Unterschied in umkämpften Märkten aus, in denen Produkte immer austauschbarer werden? Jedes Unternehmen braucht heute eine neue Erfolgsformel im Umgang mit dem Kunden. Sind Sie bereit, anders zu denken und neue Wege zu gehen?

Seine Botschaft: Gehen Sie neue Wege jenseits der klassischen Verkaufsmethoden und verblüffen mit neuen Denkmustern und Strategien, damit der Kunde von alleine den Weg zu Ihnen findet.

Kernthesen:

  • Der neue Wissenskrieg um die Gunst des Kunden
  • „Herzenssache Kunde“ als neue Unternehmenskultur
  • Kunden wollen heute eine neue Beziehungsqualität
  • Ehrliche Gefühle und Emotionen statt Produkte und Rabatte
  • Costumer Experience reicht nicht. Kundenzufriedenheit erst recht nicht
  • Helfen statt Dienen als Kerngeschäft
  • Kunden begeistern und verblüffen
  • Die 7 Schritte des Clienting® Centricity Konzeptes

Sie entwickeln mit Edgar K. Geffroy konkret Ihre Kundenstrategie Grundformel.

Dieser Workshop richtet sich an Entscheider, Führungskräfte, Manager, Unternehmer, Geschäftsführer und Mitarbeiter.

Edgar K. Geffroy ist mit 4.000 Auftritten einer der bekanntesten TOP Speaker und hat mit seinen Impulsen fast eine Million Menschen weltweit erreicht. Er erfand die  Clienting® Strategie, eine moderne Kundenlehre, die die Beziehung zum Kunden in den Mittelpunkt stellt. Aus den Erkenntnissen dieser Beziehungslehre heraus entwickelt er seine Kunden-Erfolgsgeschichten: Raus aus dem Denken in Produktwelten, Monopole schaffen, die brennenden Probleme des Kunden identifizieren und die Träume des Kunden erfüllen, starke Partner gewinnen und Netzwerke aufbauen.

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